Wickelkleider

Das Wickelkleid wird in den 70er Jahren von der aus Belgien stammenden, in New York lebenden Designerin Diane von Fürstenberg entwickelt. Das erste Wickelkleid von Diane von Fürstenberg wird 1972 in New York präsentiert. Seitdem haben unzählige Designer und Modelabels diesen Stil übernommen und weiterentwickelt. Bis heute haben Wickelkleider nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Sie bezeichnen zwei eng um die Hüfte gewickelte Stoffbahnen, die ohne Knöpfe und Reißverschluss auskommen. Die Enden des Vorderteils enden in längeren Bändern, mit denen man das Wickelkleid zusammen bindet. Typisch für das Wickelkleid ist der tiefe V-Ausschnitt mit einem verführerischem Dekollete. Wickelkleider können auch nur einen Wickel-Look besitzen. Sie sind mit einem Reißverschluss versehen, zaubern aber trotzdem eine schlanke, feminine Silhouette. Wickelkleider sind ein Figurwunder, heben die weiblichen Vorzüge hervor und kaschieren Problemzonen. Sie eignen sich besonders für Frauen mit kleinen Rundungen.

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